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    <title>sicherheitsbeauftragter.de</title>
    <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=91</link>
    <description>Aktuelle Meldungen auf www.sicherheitsbeauftragter.de</description>
    <language>de-de</language><item>
                      <title>Erkältungen lassen sich vermeiden</title>
                      <description>„Wichtig ist, die klassischen Hygieneregeln zu beherzigen&amp;quot;, empfiehlt Dr. Ulrike Roth, Gesundheitsexpertin von TÜV Rheinland. Häufiges Händewaschen hilft, Ansteckungen zu umgehen. Und selbst wenn es schwerfällt: Wer sich nicht anstecken will, sollte auch einmal auf inniges Schunkeln oder das &amp;quot;Bützen&amp;quot; verzichten - das bei Karnevalsfreunden so beliebte Küssen. Wer darauf achtet, nicht mit anderen aus einem Glas zu trinken oder das gleiche Besteck zu benutzen, beugt ebenfalls vor. Menschen, die ohnehin schon erkältet sind und vielleicht sogar Fieber haben, sollten auf jeden Fall zu Hause bleiben. Nicht nur, um den eigenen Körper zu schonen, sondern auch, um im Faschingstreiben nicht noch andere Menschen anzustecken.

&amp;quot;Das erhöhte Infektionsrisiko hängt auch damit zusammen, dass viele Karnevalisten nicht zur Genüge auf warme Kleidung achten&amp;quot;, erklärt Dr. Ulrike Roth. Luftige Kostüme in Kombination mit übermäßigem Alkoholkonsum machen dem Organismus bei niedrigen Außentemperaturen zu schaffen - der Körper kühlt schnell aus. Die Folge: Die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum werden schlechter durchblutet. Krankheitserreger, die in die oberen Atemwege eindringen, haben dann leichtes Spiel. Wenig Schlaf, Zigarettenrauch und ungesunde Ernährung tun ein Übriges. Das Resultat sind dann oft grippale Infekte, die die Betroffenen für eine Woche oder mehr außer Gefecht setzen können.

Wer sich im Vorfeld ausgewogen und vitaminreich ernährt, hat aber gute Chancen, den gesundheitlichen Herausforderungen des bunten Treibens zu trotzen. Überfordern sollten die Karnevalisten ihren Körper keinesfalls. &amp;quot;Wer zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch den einen oder anderen Ruhetag einlegt, gibt dem Körper die Chance, sich zu erholen&amp;quot;, sagt Dr. Ulrike Roth. Einer gesunden fünften Jahreszeit steht dann nichts mehr im Weg.

Weitere Hnweise finden Sie &lt;link http://www.dvr.de/presse/informationen/3009.htm - external-link-new-window&gt;hier&lt;/link&gt;.

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2153</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>15.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Gefahrstoffverzeichnis veröffentlicht</title>
                      <description>Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Industrie und Unternehmertum, dazu: „Durch dieses erste Verzeichnis können die Unternehmen – einschließlich der Kleinunternehmen – chemische Stoffe leichter korrekt einstufen und kennzeichnen. Europa ist hierbei erneut ein Vorreiter, weil die Veröffentlichung des Verzeichnisses die sichere Verwendung von chemischen Stoffen weltweit fördern wird.“

Das Verzeichnis trägt Informationen aus mehr als drei Millionen Meldungen zu mehr als 100 000 Stoffen zusammen, die von Herstellern und Einführern im Rahmen der Verordnung zu Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung vorgelegt oder im Rahmen der REACH-Verordnung registriert wurden. Die Einstufung ist für die sichere Verwendung chemischer Stoffe so wichtig, weil sie anzeigt, ob ein Stoff gefährlich ist und gesundheits- oder umweltschädlich sein kann.

Die vollständige Information dazu finden Sie &lt;link http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/12/123&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en - external-link-new-window&gt;hier&lt;/link&gt;.

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2152</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Sicherheit an Schulen</title>
                      <description>Die Fachtagungen mit Praxis-Workshop richten sich an Mitarbeiter von Behörden, Betreiber, Planer und Errichter sowie verantwortliche Stellen, die Lösungen für Gefahrensituationen an Schulen planen, ausschreiben und errichten.

Die Tagungsteilnehmer erhalten Hilfestellung für die Erstellung eines Konzepts von Amok- und Gefahren-Reaktionssystemen. So werden u. a. in einem Fallbeispiel der Schutzbedarf einer Schule für Amok- und Gefahrensituationen ermittelt, die Haftungssituation für Betreiber in öffentlichen Einrichtungen geklärt und technische Komponenten und deren wirtschaftliche Umsetzung erläutert.

Einzelheiten über Termine, Veranstaltungsorte sowie Anmeldeunterlagen können unter &lt;link http://www.amok-tagung.de/ - external-link-new-window&gt;www.amok-tagung.de&lt;/link&gt; abgerufen werden .

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2151</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Kurzzeitigen Fußschutz in Gefahrbereichen</title>
                      <description>„Wer in Gefahrbereichen arbeitet, verfügt heute über eine solide Arbeitsschutzausrüstung“, erläutert Arbeitsschutz-Experte Peter Ixkes. „Auf die Sicherheit von Personen, die Gefahrbereiche nur kurzzeitig betreten – wie Besucher, Lieferanten oder Büroangestellte –, wird aber bedauerlicherweise noch zu wenig geachtet. Insbesondere die Füße bleiben ungeschützt und sind Verletzungsgefahren ausgesetzt. Schnell handhabbaren Fußschutz speziell für diesen Personenkreis bietet nun der praktische Sicherheits-Überziehschuh von Panter.“
&lt;h4&gt;Flexible Anpassung an jeden Schuh&lt;/h4&gt;

Der Überziehschuh ist speziell für die Anwendung in Gefahrbereichen entwickelt, in denen man sich nicht sehr lange aufhält. Aus zwei Millimeter dickem Leder gefertigt sowie mit einer Zehenschutzkappe aus Fiberplast versehen, schützt der Überziehschuh vor Fußverletzungen ebenso zuverlässig wie vor Beschädigungen und Abnutzungen des darunter getragenen Schuhwerks. Die Zehenschutzkappe ist extra weit und bequem gearbeitet und das Leder zusätzlich wasserabweisend behandelt. Durch eine Anti-Slip-Ausstattung wird ein Verrutschen des Überziehschuhs verhindert; ein elastisches Gummiband sorgt darüber hinaus für eine perfekte Anpassung an jeden Schuh. Die rutschfeste Crepelina-Sohle bietet zudem mehr Sicherheit beim Begehen von nassen Untergründen.

Erhältlich ist der Sicherheits-Überziehschuh oder auch Besucherschuh beim Arbeitsschutzausrüster&lt;link http://www.ixkes.de/ - external-link-new-window&gt; Ixkes&lt;/link&gt;.

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2150</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>SCORPIO Verbindungsmittel für Klettersteige überprüfen!</title>
                      <description>Lesen Sie &lt;link http://www.petzl.de/sport_news-1594.html - external-link-new-window&gt;hier&lt;/link&gt; weiter.</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2149</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Vorsicht beim Steigschutzsystem „Fangeinrichtung RS-S05“ von Bornack!</title>
                      <description>Lesen Sie &lt;link http://www.bornack.de/news/87/80/Sicherheitswarnung-RS-S-05/ - external-link-new-window&gt;hier&lt;/link&gt; weiter.</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2148</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Verkehrsmoral stürzt weiter ab</title>
                      <description>In einem Beitrag für die vom ACE Auto Club Europa herausgegebene Zeitschrift ACE LENKRAD (2/12) machte Bodewig darauf aufmerksam, dass auf einen Unfall eine vielfache Zahl von Beinaheunfällen und kritische Situationen kommen. Vier von zehn Autofahrern (39 Prozent) hätten solche brisanten Situationen&amp;nbsp; in den drei Monate vor einer Befragung zum Verkehrsklima erlebt.

Der Verkehrswachtpräsident zitierte aus einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV), wonach sich die Hälfte der befragten Fußgänger zwar an das strikte Rotlichtgebot hält, aber 44 Prozent das eher lockerer sieht. Ähnlich gleichgültig verhielten sich Radfahrer an der Ampel. Viele Autofahrer hätten eingeräumt, rote Ampeln gelegentlich zu ignorieren. Nur jeder fünfte Pkw-Fahrer gab an, keinen Rotlichtverstoß begangen zu haben.

Bodewig sieht in der verbreiteten Missachtung von Verkehrsregeln&amp;nbsp; ein wichtiges Betätigungsfeld für die ehrenamtliche Verkehrssicherheitsarbeit des DVW. &amp;quot;Doch auch der Gesetzgeber kann mehr tun,&amp;quot; forderte der Verkehrswachtpräsident.&amp;nbsp; Verkehr sei eine rationale Handlung, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. &amp;quot;Die instrumentelle Aggression ist dem Verkehr also nicht wesensfremd,&amp;quot; so Bodewig. &amp;quot;Umso wichtiger ist es daher, diese zu begrenzen. Aber auch die emotionale Aggression spielt im Verkehrsgeschehen eine Rolle.&amp;quot;

Bodewig bedauerte, dass sich 2011 die bis dahin positive Entwicklung beim Rückgang der Zahl der Verkehrstoten nicht weiter fortgesetzt hat.

&lt;link http://www.eac-web.eu&gt;www.eac-web.eu&lt;/link&gt;

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                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2147</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Brandschutz-Fachbetriebe sprechen mit einer Stimme</title>
                      <description>Der im vergangenen Jahr neu gegründete Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) wird sich am 22. und 23. Februar 2012 auf der FeuerTRUTZ Fachmesse in Nürnberg erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Dort soll auch das neue Erscheinungsbild des Verbandes vorgestellt werden.

Der bvbf wird in der fränkischen Metropole mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein, an dem auch der Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V. (vbbd), die BFSB Bundesvereinigung der Fachplaner und Sachverständigen für den vorbeugenden Brandschutz e.V. sowie die weltweit als Kompetenzzentrum für Brandschutz tätige MPA Dresden GmbH beteiligt sind. Die FeuerTRUTZ Fachmesse und der Brandschutzkongress behandeln alle relevanten Themen des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes und dienen dem Erfahrungsaustausch unter Brandschutzexperten.

Wenn es um den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz geht, sind die bundesweit mehr als 270 Mitgliedsunternehmen des bvbf – Fachbetriebe, Fachhändler, Dienstleister und Hersteller im Brandschutzgewerbe – überall vor Ort wichtige Anlaufstellen für Politik, Medien, Wirtschaft und Verbraucher.

Gebündelte Kompetenz am Messestand 224 in Halle 10.1

Gebündelte Kompetenz findet sich am Messestand 224 in Halle 10.1 des Nürnberger Messezentrums, wo der bvbf und seine Partner den Kongressteilnehmern und Fachbesuchern – neben Planern, Architekten und Bauingenieuren sind das Vertreter von Unternehmen und Behörden sowie die Berufs- und Werksfeuerwehr – während der beiden Veranstaltungstage als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Der neu gegründete bvbf mit Sitz in Kassel ist aus den vormals drei deutschen Verbänden der Brandschutz-Fachbetriebe – BVBF Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., Bundesverband Brandschutzfachbetriebe und -kundendienste e.V. (BVBK) und BVQS Bundesverband Qualitätssicherung im vorbeugenden Brandschutz e.V. – hervorgegangen, die vergangenes Jahr ihre Fusion beschlossen und vollzogen haben, um zukünftig mit einer Stimme sprechen zu können.

Weitere Informationen unter &lt;link http://www.bvbf.de&gt;www.bvbf.de&lt;/link&gt; und &lt;link http://www.feuertrutz.de/kongress&gt;www.feuertrutz.de/kongress&lt;/link&gt;.

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2146</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>„Office-Check“ aktualisiert</title>
                      <description>Die Checkliste, kann als Basis für eine Arbeitsplatzbeurteilung gemäß der Bildschirmarbeitsverordnung (BildschArbV) genutzt werden. Neben den Anforderungen dieser Verordnung berücksichtigt die Fachschrift die wichtigsten Kriterien des QUALITY OFFICE-Standards und der »Flächennorm« DIN 4543-1. Die Neufassung des Office-Checks verweist zudem auf Forderungen einer rollstuhlgerechten Planung von Arbeitsplätzen.

Der Office-Check kann kostenfrei unter &lt;link http://www.buero-forum.de&gt;www.buero-forum.de&lt;/link&gt; heruntergeladen oder als gedruckte Version bestellt werden.

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2145</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.02.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Machen Sie mit!</title>
                      <description>Wie groß ist Ihre Akzeptanz, wie fühlen Sie sich als  Sicherheitsbeauftragter oder Sicherheitsbeauftragte, was könnte und  sollte besser werden? Immerhin gibt es weit über 500.000  Sicherheitsbeauftragte in Deutschland. Eine starke Gemeinschaft –  eigentlich. Aber bisher gibt es auch keine Vertretung für die Interessen  dieser großen Gemeinschaft, keine zentrale Anlaufstelle für spezifische  Informationen, kaum Austausch zwischen den Sicherheitsbeauftragten aus  verschiedenen Unternehmen und Branchen.

&lt;b&gt;Deswegen: Machen Sie mit!&lt;/b&gt;

Die Befragung ist anonym, und Sie können sehr gerne als Einzelperson  mitmachen. Möglich ist es aber auch, dass muss dann natürlich mit der  Abteilung Arbeitssicherheit und dem Betriebsrat abgestimmt werden, dass  einzelne Betriebe/Unternehmen komplett Ihre Sicherheitsbeauftragte den  Fragebogen zukommen lassen. Und natürlich: Leiten Sie bitte den  Fragebogen auch an Kollegen und Kolleginnen weiter.
Den Fragebogen können Sie direkt &lt;link ../fileadmin/user_upload/artikel/pdf_und_dokumente/si0212_Fragebogen.pdf - external-link-new-window&gt;hier&lt;/link&gt; herunterladen.

&lt;ol&gt;&lt;li&gt;sdfsdfs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sdfsdfsf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sdfsfs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sdfsd&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;sfsfsdfs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sdfsdfsd&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sdfsdfsd&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2144</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>10.02.2012</pubDate>
                    </item></channel>
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