Ergonomie / Prävention / Gesundheit
Dräger stellt neuen Chemikalienschutzanzug des Schutztyps 3 vor
Schutz vor flüssigen Gefahrstoffen
Lübeck – Mit dem Dräger SPC 3800¹ präsentiert Dräger auf der Messe Shipbuilding, Machinery & Marine Technology (SMM) 2008 einen neuen, flüssigkeitsdichten Chemikalienschutzanzug. Platzsparend konzipiert, ist er besonders für den Einsatz an Bord geeignet. Ebenfalls kann er in der Industrie angewendet werden.
Für den optimalen Schutz vor feinsten Stäuben und Pulvern sowie vor vielen konzentrierten Säuren und Laugen muss ein Chemikalienschutzanzug möglichst undurchlässig sein. Besonders gilt dies für die Übergänge zu anderen Teilen der Schutzkleidung. Der Dräger SPC 3800 ist der erste CE-zertifizierte Chemikalienschutzanzug des Typs 3 mit der Dräger-Gesichtsmanschette, die bisher ausschließlich bei Mehrweganzügen verwendet wurde. Die Manschette kann wahlweise unter oder über der Maske getragen werden. Sie besteht aus einem Gummiring, der sich weich und flexibel formen lässt. So passt sie sich der Form der Maske an und dichtet den Übergang am empfindlichen Gesichtsbereich ab.
Auch andere sensible Stellen sind beim neuen Dräger SPC 3800 besonders geschützt: So sind die Nähte des einteiligen Schutzoveralls verschweißt. Der Reißverschluss ist mit einer doppelten Abdecklasche versehen und am Rücken angebracht. Dies schützt vor Leckagen während des Einsatzes und in der Dekontaminationsphase. Die Position des Reißverschlusses erleichtert es dem Nutzer, in den Anzug einzusteigen.
Für die Praxis entwickelt
Als flüssigkeitsdichter Schutzanzug ist der Dräger SPC 3800 für eine bis wenige Anwendungen (‚Limited-Use-Einsatz’) ausgelegt. Er besteht aus beschichteten Tychem® F-Material, einem papiervliesartigen Faserfunktionstextil aus thermisch verschweißten Fasern. Mit einem Gewicht von unter einem Kilogramm ist der Anzug leicht und lässt sich platzsparend verstauen. Darum kann er gut in größerer Anzahl an Bord gelagert werden. Durch die Einzelverpackung ist einfach zu erkennen, ob ein Anzug bereits getragen worden ist.
Varianten für Schifffahrt und Industrie
Der Dräger SPC 3800 eignet sich sowohl für den Einsatz in der Industrie als auch für die Anwendung in der Schifffahrt, beispielsweise beim Transport von Gefahrengütern. Der Anzug ist in zwei Typen erhältlich. Die orangefarbene Variante verfügt über angeschweißte Handschuhe aus Butyl. Sie sind sehr robust und halten einer Vielzahl unterschiedlicher Chemikalien stand. Damit eignet sich dieser Anzug für den Einsatz an Bord, wo häufig wechselnde Gefahrgüter transportiert werden. Die graue Variante mit angeschweißten Silvershield-Handschuhen ist für die Anwendung in der Industrie ausgelegt, wo in der Regel die Chemikalie im Vorfeld bekannt ist. Der Anzug kann dann je nach Gefahrstoff um einen Spezial-Handschuh ergänzt werden.
1 Das Zertifikat für die EG-Baumusterprüfbescheinigung sowie die Zulassung nach der „International Convention for the Safety of Life at Sea“ (SOLAS-Zulassung) sind für den Dräger SPC 3800 beantragt, liegen aber zurzeit noch nicht vor.
Auch andere sensible Stellen sind beim neuen Dräger SPC 3800 besonders geschützt: So sind die Nähte des einteiligen Schutzoveralls verschweißt. Der Reißverschluss ist mit einer doppelten Abdecklasche versehen und am Rücken angebracht. Dies schützt vor Leckagen während des Einsatzes und in der Dekontaminationsphase. Die Position des Reißverschlusses erleichtert es dem Nutzer, in den Anzug einzusteigen.
Für die Praxis entwickelt
Als flüssigkeitsdichter Schutzanzug ist der Dräger SPC 3800 für eine bis wenige Anwendungen (‚Limited-Use-Einsatz’) ausgelegt. Er besteht aus beschichteten Tychem® F-Material, einem papiervliesartigen Faserfunktionstextil aus thermisch verschweißten Fasern. Mit einem Gewicht von unter einem Kilogramm ist der Anzug leicht und lässt sich platzsparend verstauen. Darum kann er gut in größerer Anzahl an Bord gelagert werden. Durch die Einzelverpackung ist einfach zu erkennen, ob ein Anzug bereits getragen worden ist.
Varianten für Schifffahrt und Industrie
Der Dräger SPC 3800 eignet sich sowohl für den Einsatz in der Industrie als auch für die Anwendung in der Schifffahrt, beispielsweise beim Transport von Gefahrengütern. Der Anzug ist in zwei Typen erhältlich. Die orangefarbene Variante verfügt über angeschweißte Handschuhe aus Butyl. Sie sind sehr robust und halten einer Vielzahl unterschiedlicher Chemikalien stand. Damit eignet sich dieser Anzug für den Einsatz an Bord, wo häufig wechselnde Gefahrgüter transportiert werden. Die graue Variante mit angeschweißten Silvershield-Handschuhen ist für die Anwendung in der Industrie ausgelegt, wo in der Regel die Chemikalie im Vorfeld bekannt ist. Der Anzug kann dann je nach Gefahrstoff um einen Spezial-Handschuh ergänzt werden.
1 Das Zertifikat für die EG-Baumusterprüfbescheinigung sowie die Zulassung nach der „International Convention for the Safety of Life at Sea“ (SOLAS-Zulassung) sind für den Dräger SPC 3800 beantragt, liegen aber zurzeit noch nicht vor.
